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Perfekte Betten für Paare

So liegen Sie richtig

Bett in den Farben Beige und Weiß

Gut zusammen schlafen ist gar nicht so einfach. Während manche Paare auf ein kleines Bett schwören, bevorzugen andere ein großes. 140 Zentimeter Betten gelten für Teenager oft als Schwelle zum Erwachsen werden. Manche behaupten, dass die Beziehung vorbei ist, wenn das Bett größer als 140 Zentimeter wird. Grundsätzlich ist aber alles erlaubt, was gut tut. Schließlich geht es in erster Linie um guten Schlaf, der für unsere psychische, mentale und körperliche Gesundheit wichtig ist. Kompromissbereitschaft ist hierfür der erste Schritt. Bei Möbel Hölzmer finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Betten und passenden Matratzen für jeden Schlaftyp. Kommen Sie gerne gemeinsam vorbei und lassen Sie sich von uns beraten.

Es kommt nicht auf die Größe an

Kleines Bett

Guter, erholsamer Schlaf wirkt sich auf unser allgemeines Wohlbefinden aus und somit auch auf unsere Beziehung. Dabei ist die Größe des Bettes eigentlich zweitrangig. Wer gerne nah bei einander ist, ein ähnliches Kälte-Wärme-Empfinden hat und sich nachts nicht von den Bewegungen des Partners stören lässt, dem reichen 140 Zentimeter vermutlich völlig. Als Mindestmaß für ein Doppelbett wird allerdings ein Maß von 80 plus 80 also 160 Zentimetern empfohlen. Hier haben auch der Rückenschläfer und die Seitenschläferin in der Nacht ausreichend Platz, ohne zwangsläufig mit dem Partner zu kollidieren. Ein Klassiker ist das 180 Zenitmeter Bett mit zwei getrennten Matratzen. Alle, die etwas mehr Platz bevorzugen oder sich in der Nacht viel bewegen, finden mit 200 Zentimetern den passenden Begleiter für schöne Träume.

Matratzenauswahl leicht gemacht

Verstellbare Matratze

Zu der Auswahl des richtigen Bettes gehört selbstverständlich auch die passende Matratze. Aber was ist überhaupt gesund für mich? Denn die Aufgabe von Matratzen ist es, in Verbindung mit dem geeigneten Lattenrost, den Körper bestmöglich zu unterstützen. Die wichtigsten Informationen zu Matratzen haben wir hier bereits zusammengestellt. )Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Statur, ein unterschiedliches Gewicht und unterschiedliche Schlafpositionen bzw. -gewohnheiten. Bei den meisten Paaren stimmen diese Faktoren nicht überein und das führt zu Kompromissen in Bezug auf den Härtegrad und die Art der Doppelmatratze. Oft ist mindestens eine Person unzufrieden und schläft schlecht. Bei zu weichen Matratzen kann es beispielsweise passieren, dass der leichtere Partner zum schwereren rollt, weil dieser tiefer einsinkt. Zu harte Matratzen ermöglichen vor allem beim leichteren Partner nur eine ungenügende Entlastung der Wirbelsäule. Meist ist es sinnvoller auf zwei Matratzen zu schlafen. Auf diese Weise kann am besten auf die persönlichen Vorlieben eingegangen und ein erholsamer Schlaf garantiert werden.

Die Besucherritze

Großes Bett in einem Blau-Ton

Individuell schlafen

Frau liegt im Bett und streckt sich

Der Schlaf ist so individuell wie die eigene Persönlichkeit. Egal, ob alleine oder mit dem Partner. Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen vier Schlafpositionen.

Rückenlage:
Gilt als gesunde Schlafposition und kann besonders bei Rückschmerzen helfen. In dieser Position wird die Wirbelsäule bestmöglich in ihrer natürlichen S-Form unterstützt. Die Bandscheiben können sich nach einem langen Tag regenerieren – dies ist übrigens auch der Grund, warum wir morgens etwas größer sind, als abends. Besonders wichtig bei dieser Schlafposition ist das passende Kopfkissen, damit der Halswirbel nicht in eine unnatürliche Position gebracht wird.

Seitenlage:
Ist eine besonders beliebte Schlafposition. Man kann sich schön an das Kissen oder den Partner kuscheln und entspannt automatisch schneller. Sofern der Rücken hier nicht zu stark gekrümmt wird, kann auch die Wirbelsäule bestens entlastet werden. Wie auch beim Rückenschläfer sollte das Kopfkissen nicht zu hoch sein, um die Halswirbel nicht zu überstrecken.

Bauchlage:
Ist auf Dauer nicht empfehlenswert. Die natürliche S-Kurve der Wirbelsäule wird hierbei abgeflacht und die Körperhaltung ist nicht vollständig entspannt. Dies belastet den Rücken und übt Druck auf die Gelenke und Muskeln aus.

Embryonallage:
Zusammengerollt wie ein Baby im Bauch seiner Mutter. Werden die Knie hier zu weit an den Brustkorb gehoben, ist die Zwerchfellatmung schnell eingeschränkt. Auch der Rücken kann hier nicht ideal entspannen, da die Wirbelsäule zu stark gekrümmt ist.