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Welches Bett ist das richtige für mich?

Traumhaft schlafen

Schlafzimmer mit sch?ner Aussicht und moderner Einrichtung

Gemütlich kuscheln, sanft durchschlafen, ausgeruht aufwachen: Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf sind da das richtige Bett, eine bequeme Matratze und eine gemütliche Bettdecke. Wir verbringen in unserem Leben sehr viel Zeit im Bett, daher ist die Auswahl des richtigen Bettes inklusive aller Ausstattungselemente sehr wichtig und sollte nicht übers Knie gebrochen werden. Bei der Anschaffung spielen dabei gleichermaßen die inneren, als auch die äußeren Werte eine wichtige Rolle. In der Regel gibt es drei Grundkriterien, an denen sich beim Kauf von Bett, Lattenrost und Matratze orientiert werden kann. Vor allem der Körperbau ist da entscheidend, sprich Körpergröße und Gewicht. Daraufhin stellt sich die Frage nach den räumlichen Möglichkeiten. Wo soll das Bett stehen und passt es überhaupt auf den vorgesehenen Platz? Das dritte Grundkriterium sind die Vorlieben des Schläfers. Welches Material und welche Farben werden favorisiert? Welche Bettform sagt am meisten zu? Neigt man eher zu einem Boxspringbett oder einem regulären Bett? Bei all diesen Fragen spielt die richtige Beratung und das Probeliegen eine hilfreiche und entscheidende Rolle. Hier helfen Möbelexperten wie jene von Möbel Hölzmer in Trier gerne weiter.

Oberbetten und Füllmaterial

Frau liegt im Bett und schaut hinter der Decke hervor

Die Entscheidung für das richtige Bett wurde schon getroffen? Dann ist der nächste Schritt die passende Decke. Diese sollte optimal auf den Schafsuchenden abgestimmt sein, damit erholsamer Schlaf garantiert ist. Eine Decke dient hauptsächlich als Schutz und sollte daher gute Isolierung und Atmungsaktivität vorweisen. Außerdem sollte sie Feuchtigkeit aufnehmen können und den gesamten Körper abdecken, sodass die Körpertemperatur von 37° C konstant gehalten werden kann. Hier müssen bei der Auswahl der Decke natürlich die übliche Raumtemperatur, aber auch das persönliche Wärmeempfinden berücksichtigt werden. So sind Decken meist in unterschiedliche Wärmekategorien unterteilt, die auf jedem Etikett vermerkt sind. Dabei zählt nicht nur der Bezugsstoff als relevant für den individuellen Schlafkomfort, sondern vor allem auch die Füllung. Hier ist die Auswahl groß: Von Daune und Synthetik, über Leinen, bis hin zu Naturhaar ist alles möglich.

Lösung für Allergiker

Familie sitzt im Bett alle putzen sich die Nase

Personen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, sollten genau auf die Eigenschaften einer Decke achten. Für Allergiker eignen sich am besten die Bettdecken mit Synthetikfasern, da diese frei von tierischen Materialien und außerdem gut waschbar sind.


Die Schlafhygiene

Neben dem Bett und dem Oberbetten Material sorgt auch die richtige Schlafhygiene für gesunden Schlaf. Als Schlafhygiene beschreibt man die Bedingungen bzw. Gewohnheiten, die jeder Mensch vor dem Schlafengehen hat. Um optimal ein- und durchschlafen zu können, empfiehlt es sich, sich an bestimmte Regeln halten und diese befolgen, auch wenn es oft schwer fällt.


Alles geregelt für den perfekten Schlaf

Schlafzimmer mit moderner Einrichtung und Blick auf das Meer

Auch wenn es keinen Spaß macht: Wichtig sind regelmäßige Aufsteh- und ins Bettgeh-Zeiten, damit sich der Körper an einen gleichmäßigen Rhythmus gewöhnen kann. Von Alkohol, Kaffee, einer großen Menge Flüssigkeit, Zigaretten und Essen zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen ist abzuraten. Ebenso sollten körperliche Anstrengung und das allseits beliebte Nickerchen vermieden werden. Um Einschlafproblemen entgegenzuwirken, wird der Einbau einer "Pufferzone" zwischen dem Tagesgeschehen und dem Schlaf am Abend empfohlen. So können Körper und Geist nach dem Trubel des Alltags zur Ruhe kommen und sich auf den Schlaf einstellen. Mit viel Stress im Kopf lässt es sich nur schwer einschlafen. Dies ist aber nur hilfreich, wenn das Schlafzimmer ausschließlich zum Schlafen genutzt wird. Die Türe abschließen, noch einen Schluck trinken und Zähne putzen vor dem Zubettgehen: Für uns ganz normal und gleichmäßige unbewusste Routine, aber unser Kopf nimmt diesen Prozess als Ritual wahr und stellt sich somit schon auf die folgende Schlafenszeit ein. Falls es dazu kommt die Nacht nicht durchschlafen zu können, empfiehlt es sich, helles Licht und einen Mitternachtssnack zu vermeiden. Ein nervenaufreibender Fehler ist der Blick auf die Uhr, die im schlimmsten Fall anzeigt, dass der Wecker bald klingelt und somit zu einem Unwohlsein fährt. Sobald die Nacht geschafft ist, sollte der Tag ruhig begonnen werden und auf grelles, künstliches Licht verzichtet werden. Das Tageslicht stabilisiert den Schlaf-Wach-Rhythmus und hebt die Stimmung.