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Schreibtische für jeden Bedarf

Mit Vielfalt optimale Arbeitsergebnisse schaffen

Lachende Frau legt ihre Füße auf den Tisch

Egal, ob für die berufliche Tätigkeit im Homeoffice, als Freiberufler, für die privaten Bürotätigkeiten oder als Ort für Kinder und deren Hausaufgaben: Ein perfekter Schreibtisch ist bei allen organisatorischen Arbeitsabläufen ein zentrales Element. Dabei ist er weit mehr als Ablagefläche für Tastatur, Stifte und Papier. Er ist wichtig für Ordnung und Struktur, die die Basis für produktives und effizientes Arbeiten bilden. Die richtige Auswahl ist da natürlich elementar. Hier helfen die Möbelexperten von Möbel Hölzmer in Trier gerne weiter.

Einfach perfekt

Verschiedene Büromöbel

Von Farbe und Stil her ist natürlich erlaubt, was gefällt. Egal, ob Weichholz, Kiefer, Kirschbaum, ob weißer Lack, Metall oder auch mit Glasplatte, entscheidend sind hier der eigene Geschmack und der Einrichtungsstil. Wichtig ist bei der Auswahl jedoch, dass der Schreibtisch, wenn man an ihm sitzt, genug Platz bietet. So sollte die Tischfläche, wenn mit einem Computer gearbeitet wird, doppelt so groß sein wie der Monitor. Ansonsten profitiert die angestrebte Ordnung von Ablagen und Rollcontainern, in denen Papier, Stifte und Akten untergebracht werden können. Auch ein Druckerfach kann von Vorteil sein.

Perfekt platziert

Frau tippt auf Taschenrechner

Zentral für die Einrichtung des eigenen Arbeitsplatzes ist der Ort, an dem der Schreibtisch stehen soll. Grundsätzlich gilt, dass Licht immer von schräg oben kommen muss und auf keinen Fall das Auge blenden darf. Für ein angenehmeres Gefühl sorgt zudem, beim Sitzen am Arbeitsplatz immer die Tür im Blick zu haben. So sollte der Schreibtisch möglichst in der Ecke diagonal gegenüber stehen. Ist letzteres nicht möglich, da sich hier ein Fenster befindet, kann dieses zum Beispiel mit einer raumeinnehmenden Pflanze „geschlossen“ werden.

Absolut flexibel

Junge liest in einem Buch

Besonders wenn mehrere Familienmitglieder an einem Schreibtisch arbeiten, bietet sich ein Schreibtisch an, der höhenverstellbar ist. Aber auch bei „Einzelkämpfern“ kann so der Arbeitsplatz ergonomisch optimal eingestellt werden. Grundsätzlich gilt: Ein aufrechter Sitz muss möglich, Beinfreiheit sichergestellt und bei PC-Arbeit ein optimaler Blick auf den Monitor geboten sein. Ansonsten sind Verspannungen und Schmerzen im Rücken auf Dauer vorprogrammiert. Hier helfen aber auch Möbelexperten wie jene von Möbel Hölzmer in Trier gerne weiter.

Immer geradlinig

Frau arbeitet an verschiedenen PCs

Die Anordnung der Arbeitsmittel sollte immer so sein, dass jedes einzelne Element je nach Arbeitsablauf optimal erreichbar ist. Geradlinigkeit ist wichtig. Wer mit zusätzlichen Dokumenten arbeitet, sollte über die Anschaffung eines Dokumentenhalters nachdenken, der zwischen seinem Bildschirm und Tastatur platziert werden kann. Alles, was häufig verwendet wird, sollte zudem mittig positioniert werden, alles eher Unnötige an der Tischkante oder sogar im Regal oder in anderen Ablagen. Tastatur und Monitor sollten immer in einer Linie sein, die Nase sollte auf die Bildschirmmitte zeigen. Für Laptops empfehlen sich übrigens Notebookhalter und ggf. eine entsprechende externe Tastatur und Maus. Wie ein Laptop-Arbeitsplatz ergonomisch am besten eingerichtet ist, zeigt hier die AOK Rheinland/Hamburg.

 

Kreativtechnik Mindmap

Kreativ Mind-Map

Ordnung auf dem Schreibtisch ist gut, Ordnung im Kopf gepaart mit einer gehörigen Portion Kreativität noch besser. Doch manchmal ist man einfach ziemlich blockiert. Hier helfen Kreativtechniken.

Eine ganz besondere ist das Mindmapping. Es bringt Notizen raus aus der vertikalen reinen Listenform in neue Dimensionen und dient so auf interessante Art der Ideenfindung und Sortierung von Gedanken. In Mindmaps – übersetzt „Gedankenkarten“ – können Gedanken stichpunktartig und ganz intuitiv in Form einer Baumstruktur niedergeschrieben werden. Es darf „gesponnen“ werden, Gedanken dürfen frei fließen. Dabei gibt es kein Falsch oder Richtig. Aus Überbegriffen werden Unterbegriffe, die von diesen Abzweigen, so dass am Schluss ein interessantes Gesamtkonstrukt entsteht. Diese Verknüpfungen entsprechen so auch den einzelnen Gedankenverbindungen im Gehirn und können entsprechen einfach nachgespürt und rekapituliert werden.

Dabei wird mit den beiden Gehirnhälften des Menschen gespielt. Während die linke meist mit Logik, Sprache und Linearität verbunden wird, ist die rechte für Bilder, Musik und Sinneswahrnehmungen zuständig. Für konstruktive Kreativität arbeiten optimalerweise beide Hirnhälften zusammen.

Hier hilft Mindmapping, steigert zudem die Struktur von Gedanken sowie Planungen und fokussiert auf die wichtigen Elemente eines Projekts. Dass sie zudem noch Spaß machen, ist ein schöner Nebeneffekt. So kann die Methode gleichermaßen zum Beispiel beim Brainstorming, zur Strukturierung von komplexen Sachverhalten, zur Planung von Maßnahmen, zur Findung von Lösung und sogar zur Selbstanalyse dienen.

Benötigt werden einfach nur ein weißes, unliniertes Blatt, mindestens DIN-A4-groß, das man quer vor sich legt oder an die Wand hängt, und mindestens ein Stift. Schön – und für das Gehirn noch nachvollziehbarer – ist es, wenn mit mehreren farbigen Stiften gearbeitet wird.

Die Struktur ist ganz einfach. Ins Zentrum des Blatts wird das Hauptthema vermerkt und mit einem Rand versehen. Von ihm strahlen Äste ab, auf denen Schlüsselwörter oder, wenn man mag, Schlüsselbilder oder -zeichen vermerkt sind. Daraus ergibt sich ein Gefüge aus Ästen, die auch untereinander wieder verbunden werden können, bis am Schluss ein Gesamtbild entsteht.

Im Anschluss steht eine Nachbereitung, bei der noch einmal genauer strukturiert und priorisiert werden kann – gerne auch auf einem neuen Blatt.

Keine Scheu: Es geht nicht darum ein schönes Kunstwerk zu erschaffen, sondern es zählt das kreative Schaffen, das Fördern von Denkprozessen und das Ausbrechen aus alten Mustern.

Ein kleiner Tipp: Sollte das Blatt mit der Zeit zu klein werden, sollte nicht versucht werden, weitere Texte darauf zu quetschen. Es kann dann einfach ein neues Blatt angeklebt werden, auf dem weitergeschrieben und -gemalt werden kann.