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Kühlschränke • aktuelle Tipps und Trends aus Trier

Ziemlich smart bei null Grad

Dass Kühlung die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern kann, wusste man schon in der Antike: In Gletschernähe wurde Eis aus den Bergen in tiefe Keller transportiert, in denen die Nahrung lagerte. Heute gestaltet sich dieses Unterfangen dank elektrischer Kühlgeräte, die selbstständig eine niedrige Temperatur halten, deutlich komfortabler. Und dank schicken Designs müssen sich unsere Kühlschränke auch nicht im Keller verstecken.

Der Siegeszug des Kühlschranks

1748 wurde an der Universität in Glasgow die erste künstliche Kühlmöglichkeit durch William Cullen vorgestellt. Bis sich der Kühlschrank, wie wir ihn heute kennen, jedoch in den Haushalten fest etablierte, sollten weitere knapp 200 Jahre ins Land ziehen. In den USA zogen Kühlschränke in den 1930 Jahren standardmäßig in die Haushalte ein, in den 1950 Jahren setzten sie sich dann auch in Deutschland durch.

Was gehört eigentlich in den Kühlschrank – und was nicht?

Der Kühlschrank ist schon eine ziemlich praktische Erfindung – aber nicht für jedes Lebensmittel. Gerade bei Obst und Gemüse kommt da durchaus die Frage auf, was eigentlich hinein darf und was lieber draußen bleiben sollte. Als Faustregel kann die Frage nach der Herkunft gelten: Obst- und Gemüsesorten aus südlicheren, warmen Gebieten sollten nicht in den Kühlschrank – bei heimischen Produkten sorgt die Kühlung dagegen für längere Haltbarkeit. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel:

Gehört hinein:
Karotten
Kohl
Fisch
Fleisch
Milchprodukte
Erdbeeren
Äpfel
Heidelbeeren
Himbeeren
Pilze
Salat
Spargel
Gehört nicht hinein:
Kartoffeln
Zitrusfrüchte
Brot
Tomaten
Kürbis
Basilikum
Avocado
Knoblauch
Zwiebeln
Bananen
Gurke
Paprika

Null Grad sorgt für Frische

Im Laufe der Jahre haben sich Kühlschränke stark weiterentwickelt und warten mit vielen Funktionen und technischen Innovationen auf. Eine davon ist die Null-Grad-Frischezone, die mittlerweile in vielen Modellen integriert ist. Ihr Versprechen: Lebensmittel bleiben bis zu dreimal länger frisch. Neben der Temperatur um null Grad Celsius ist dafür auch die Luftfeuchtigkeit entscheidend. Bei einer solchen bis zu 90 Prozent bleiben Salat, Gemüse und Obst länger knackig frisch und Vitamine sowie Nährstoffe bleiben besser erhalten. Deutlich weniger Luftfeuchtigkeit, nämlich bis zu 50 Prozent, ist für eine längere Lagerung von Fisch, Fleisch, Wurst und Käse optimal. Entsprechend getrennte Fächer ermöglichen die individuell passende Lagerung und helfen außerdem dabei, Geruchsübertragungen zwischen den einzelnen Lebensmitteln zu vermeiden. Gleichzeitig zieht so eine systematische Ordnung in den Kühlschrank ein. Marille Bastens aus Trier ist überzeugt: „Seitdem ich einen Kühlschrank mit Null-Grad-Zone habe, muss ich viel weniger Lebensmittel wegschmeißen. Das finde ich dabei besonders gut. Allerdings helfen die unterschiedlichen Schubladen definitiv auch beim Einsortieren und späteren Auffinden.“

 

Kühlschrank mit Eiswürfelspender

Eiswürfel auf Knopfdruck

Wer seine Getränke gerne „on the Rocks“ zu sich nimmt, dem werden Kühlgeräte mit integrierter Eiswürfelfunktion begeistern. Crushed Ice und Eiswürfel sorgen nicht nur im Hochsommer für angenehme Erfrischung – vor allem, wenn sie per Knopfdruck im Glas landen.

Ganz schön smart

Kühlschrank mit Smart Home Option Die zunehmend vernetzte Welt macht auch vor Kühlschränken nicht halt. „Smart Home“ heißt hier das Stichwort. W-LAN-fähige Geräte kommunizieren dank entsprechender App mit dem Smartphone oder Tablet. Der Nutzer kann darüber zum Beispiel die Temperatur des Kühlschranks steuern oder durch eingebaute Kamera auch von unterwegs checken, was dort noch vorhanden oder nachgekauft werden muss.