Sie haben Fragen? +49 (0) 651 / 82890 - 0
Öffnungszeiten Mo-Fr: 10:00 - 19:00 Uhr • Sa.: 09:30 - 18:00 Uhr

Herdvielfalt

Immer die richtige Variante

Famlilie begutachtet neuen Herd

Bei einem Küchenkauf stellt sich recht schnell die Frage, welche Art von Herd gewählt werden soll. Nicht ohne Grund, denn jede Variante, egal ob Ceranfeld, Induktion oder Gas, hat ihre speziellen Vor- und Nachteile, bzw. eignet sich in ihrer Art für den individuellen Lebensstil des Kochenden. Damit ein neuer Herd perfekt zum eigenen Kochverhalten und zu den persönlichen Ansprüchen passt, sollte die Auswahl ganz genau bedacht werden. Selbstverständlich helfen dabei sehr gerne Küchenexperten wie Möbel Hölzmer aus Trier weiter.

Die perfekte Wahl

moderne weiße Küche

Egal, ob Elektro-Herd mit Induktion oder Ceranfeld oder vielleicht sogar Gas, alle Varianten haben in den letzten Jahren vermehrt den klassischen E-Herd mit festen Platten abgelöst und binden jeweils ihre ganz eigenen Zielgruppen. Entscheidend sind dabei individueller Komfort, Funktionalität, Energieersparnis und Pflegeleichtigkeit – sowie natürlich ein gewisser Chic. Im Privathaushalt sind es so vor allem Ceran und Induktion, die sich großer Beliebtheit erfreuen, aber auch Gasherde finden immer wieder Fans.

Einfach direkt: Gas

Gasherd und heiße Zwiebelpfanne

Gasbetriebene Herde sind vor allem bei hochambitionierten Hobbyköchinnen und -Köchen beliebt, da die Flammen und somit die Hitzeabgabe direkt beeinflussbar sind. Hier sind dem eigenen Spieltrieb und den eigenen Vorlieben beim Kochen in seiner Ursprünglichkeit kaum Grenzen gesetzt. Außerdem gelten die Geräte als äußerst wartungsarm und robust. Tatsächlich sind jedoch immer weniger Haushalte in der Küche mit einem Gasanschluss ausgestattet. Viele Nutzerinnen und Nutzer haben außerdem Respekt vor Gas und der offenen Flamme an sich, gerade wenn Kinder mit im Haushalt leben, so dass beim Küchenkauf häufig die Entscheidung doch in Richtung E-Herd fällt.

Ganz klar: Glaskeramik

moderne weiße graue, große Küche

Umgangssprachlich Ceranfeld genannt, erweist sich Glaskeramik bei vielen Küchenkäuferinnen und -käufern größter Beliebtheit, ist es doch äußerst günstig und pflegeleicht. Gleichzeitig ist es einfach zu bedienen, heizt sich schnell nur dort auf, wo es gewünscht ist, und ist absolut effizient. So gestaltet sich das Kochen beeindruckend leicht. Durch die ebene Fläche ist das spätere Reinigen zudem meist kein Problem. Einziger Nachteil ist die träge Temperaturregelung und das relativ lange Heißbleiben der jeweiligen Kochzone nach der Essenszubereitung.

Eine sichere Sache: Induktion

Famlilie beim Kochen

Induktionsherde entwickeln sich mittlerweile vom Geheimtipp zum absoluten Trend. Vom Aussehen her ähnlich einem Ceranfeld und entsprechend einfach zu säubern, versteckt sich in ihnen beeindruckende Technik. Hier wird tatsächlich nicht die Platte selber erhitzt, sondern allein die Töpfe und Pfannen – ohne an einzelne Kochfelder gebunden zu sein. Möglich machen das entsprechende Magnetspulen, die mit den Böden des speziellen Kochgeschirrs quasi korrespondieren und in unglaublicher Geschwindigkeit erhitzen. So kann ein Induktionsherd fast so schnell wie ein Gasherd reagieren. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass es keine offene Hitzequelle gibt und so auch weniger Gefahrenquellen. Einzig muss darauf geachtet werden, Kochgeschirr zu nutzen, das induktionsgeeignet ist. Bei Fragen helfen hier Küchenexperten wir Möbel Hölzmer in Trier gerne weiter. Wie das bei Siemens in der neuesten Generation aussehen kann, kann man sich hier im Video einmal näher ansehen.

Den Frühling genießen: Frankfurter grüne Suppe

junge Frau schmeckt ab

Frankfurter Grüne Soße muss nicht nur kalt genossen werden. Als Suppenvariante lässt sie den Frühling auch an kälteren Tagen ins Haus. Ausprobieren lohnt sich!

  • 500 Gramm Kartoffeln, mehlig kochend
  • 1 Bund Kräuter für Frankfurter grüne Soße, also Schnittlauch, Petersilie, Sauerampfer, Borretsch, Pimpernelle, Kerbel und Dill
  • 200 Milliliter Schlagsahne
  • Salz und Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss

Die Kartoffeln schälen, waschen, kleinschneiden und in ausreichend Salzwasser ca. 20 Minuten kochen. In der Zwischenzeit die Kräuter waschen, trocknen und grob hacken. Alles zu den Kartoffeln geben und pürieren. Die Suppe mit Sahne verfeinern und mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken. Wer etwas Fleisch dabei haben möchte, dem sei eine Einlage mit Mini-Frikadellen empfohlen.